Die 7 Weltwunder

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Die 7 Weltwunder der Antike sind in allem Munde, jeder hat bereits davon gehört, und manch einer fragt sich, um welche Wunder geht´s da eigentlich? In der Antike wurden zum Teil spektakuläre, gewaltige und unglaubliche Bauwerke und Statuen erschaffen. Diese sind so berühmt geworden das sie heute zu erbauten Wundern anerkannt wurden. Nachfolgend kurze Erläuterungen und Abbildungen der betreffenden Denkmäler.

 

Die Pyramiden von Gizeh:

Die ca. 5000 Jahre alten Pyramiden dienten als Gräber der Pharaonen, der spitzförmige Bau sollte es den auf der Erde lebenden Gottkönigen ermöglicht werden ins Jenseits aufzusteigen. Die größten Pyramiden sind diese von Gizeh, speziell die von Cheops. Nach der Zeit errichtete Pyramiden waren wesentlich kleiner und weniger pompös.

 

 

Die Zeusstatue von Olympia:

Der Olymp war der Göttersitz der Griechen, somit war die Stadt Olympia deren Kultstadt. In dem Haupttempel, der dem Göttervater Zeus geweiht war wurde von Phidias ca. 423 v. Chr. eine ca. 12 m hohe Statue aus Elfenbein errichtet. Sie sollte der Welt von der Macht des Zeus berichten. Sie wurde allerdings von den Byzantinern verschleppt und ca. 476 n. Chr. in Konstantinopel zusammen mit der großen Bibliothek verbrannt.

 

 

Die hängenden Gärten von Babylon (Irak):

Die Gärten ließ evtl. 600 v. Chr. der König Nebukadnezer II. für seine Frau in Babylon erbauen. Ihren Namen verdanken sie der seltenen Bauweise auf  Säulen in verschiedenen Ebenen, die zu der "hängenden" Optik führten. Die Gärten wurden während eines Krieges gegen die Perser zerstört.

 

 

Der Koloss von Rhodos:

Als Hafeneinfahrt wurde 292 - 280 v. Chr. die große Statue von Helios erbaut. Ob nun Abbildung 1 oder 2 der Wahrheit entspricht konnte bis heute nicht nachvollzogen werden. Allerdings wäre die 2. Zeichnung denkbarer, rein statisch gesehen wäre es fast unmöglich die erste Variante umzusetzen. Angeblich wurde die Statue nach nur wenigen Jahren um 224 v. Chr. durch ein Erdbeben zerstört.

 

 

Der Tempel von Artemis in Ephesos:

Ca. 600 v. Chr. ließen die Griechen einen gigantischen Tempel für die Göttin der Jagd "Artemis" erbauen in Ephesos (Türkei). Besonders daran waren die unzähligen Säulen des Tempels. Nach ca. 800 Jahren zerstörten die Christen das wundervolle Bauwerk.





 

 

  

 

Das Maussoleum:

Dies gewaltige Grabmal wurde für König Maussolus ca. 325 v. Chr. in Halikarnassos (Türkei) erbaut wurde. Auch dieses Bauwerk wurde wahrscheinlich im Krieg gegen die Perser vernichtet.

 

 

Der Leuchtturm von Pharos:

Der Leuchtturm wurde im Jahr 279 v.Chr. fertig gestellt. Seine Gesamthöhe betrug etwa 113 m. Das Fundament hatte die Ausmaße von 30 x 30 m. Darauf stand ein hoher, sich nach oben verjüngender Turm mit quadratischem Grundriß. Auf diesem wiederum saß ein achteckiger Turm. Darüber schloß sich ein zylindrischer Turm an, an dessen Spitze sich das Leuchtfeuer befand. Ganz oben thronte eine Poseidon-Statue (Gott des Meeres). Durch mehrere Erdbeben wurde er im 13 Jh. n. Chr. zerstört. (Ägypten)